EURE Meinung ist dabei sehr wichtig und EURE Stimme zählt!
Es kann jeder teilnehmen!
Endurofahrer, MXer, Quadfahrer oder Autofahrer (4×4)!
Was erwartet ihr von einem solchen Gelände, was würdet ihr dafür bezahlen, wie weit würdet ihr anreisen usw..?
Bitte nehmt euch ca. 2 Minuten für unser Hobby und den Sport!
Vielen Dank für eure Unterstützung! Bitte verbreitet den Umfrage-Link überall weiter, sodass das Ergebnis möglichst repräsentativ wird!
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„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“
Franz von Assisi
Ich spreche (aus Erfahrung - mit der Bitte, mir das zu glauben) mal einen anderen Aspekt an. Die Planung von Fahrgeländen ist für uns und unser Hobby höchst löblich und erstrebenswert, gar keine Frage. Die Herangehensweise ist aber der oftmals springende Punkt, denn aufgrund der mehreren sensiblen Thematiken (Naturschutz, Emissionsverhalten, Statik, Sicherheit etc), ist es keine gute Idee, solche Pläne verfrüht in die breite Öffentlichkeit zu bringen. Die kann hier 1. überhaupt nicht helfen (Umfrage = sinnlos) und 2. werden Bedenkenträger aufgeschreckt, die besser behutsam innerhalb eines geplanten Prozesses informiert worden wären. Oder anders ausgedrückt - Wenn man weiß, dass man die Chance hat, ein Gelände zu eröffnen und wenn man unternehmerisch alles bedacht hat - Dann sollte der Planungs- und Genehmigungsprozess so professionell wie möglich erfolgen und dabei den kleinsten nur möglichen Verteiler verwenden. Das sichert auch vor ungeplanten Überraschungen.
"Verhandlungen finden an kleinen Tischen statt, nicht im Stadium." - Viel Erfolg
_________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
Mit dabei seit Mitte 2013 Wohnort: Weißenborn Status: Verschollen
Verfasst am: 29.07.2015 16:56:43 Titel:
flashman hat folgendes geschrieben:
Copy aus Facebook:
Ich spreche (aus Erfahrung - mit der Bitte, mir das zu glauben) mal einen anderen Aspekt an. Die Planung von Fahrgeländen ist für uns und unser Hobby höchst löblich und erstrebenswert, gar keine Frage. Die Herangehensweise ist aber der oftmals springende Punkt, denn aufgrund der mehreren sensiblen Thematiken (Naturschutz, Emissionsverhalten, Statik, Sicherheit etc), ist es keine gute Idee, solche Pläne verfrüht in die breite Öffentlichkeit zu bringen. Die kann hier 1. überhaupt nicht helfen (Umfrage = sinnlos) und 2. werden Bedenkenträger aufgeschreckt, die besser behutsam innerhalb eines geplanten Prozesses informiert worden wären. Oder anders ausgedrückt - Wenn man weiß, dass man die Chance hat, ein Gelände zu eröffnen und wenn man unternehmerisch alles bedacht hat - Dann sollte der Planungs- und Genehmigungsprozess so professionell wie möglich erfolgen und dabei den kleinsten nur möglichen Verteiler verwenden. Das sichert auch vor ungeplanten Überraschungen.
"Verhandlungen finden an kleinen Tischen statt, nicht im Stadium." - Viel Erfolg
Und damit hat Er mal wieder (leider ist es in D so) recht!
Mit dabei seit Anfang 2008 Wohnort: Rohr Status: Verschollen
Fahrzeuge
1. Jeep Grand Cherokee WH 2. Mercedes 370 GE Cabrio 3. Jeep Grand Cherokee Limited 4. Volvo Panzerjäger L3304 5. Volvo Lappländer 4x4 6. Volvo Lappländer 6x6 7. ArcticCat 350
Verfasst am: 30.07.2015 09:24:17 Titel:
Ich kann die Aussagen von Flashman nur betätigen. Beim Verhandeln über Genehmigungen kann die Öffentlichkeit nicht helfen, sie kann ganz im Gegenteil die Sache sogar gefährden.
Nur ein ganz kleiner Hinweis aus der Erfahrung und als O-Ton wiedergegeben:
"Ihre wirtschaftlichen Interessen sind hier nicht relevant." Aussage einer der Genehmigungsbehörden zum Thema Offroadpark.
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„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“
Franz von Assisi