Ich bin gespannt wie nützlich Du das ganze findest.
Die Westalpen sind recht ausgetretene Pfade, die auch in Tools wie Wikiloc verfügbar sein dürften.
Da wäre Dein Feedback nach dem Trip spannend, ob sich der Kauf gelohnt hatte. Wie ich die Pistenkuh einschätze - kommt mit dem Reiseführer mehr als nur die GPX Tracks mit. Ob wirklich hilfreich - kann ich nicht abschätzen ohne Kauf.
...und hat diesen Thread vor 1963 Tagen gestartet!
Verfasst am: 06.07.2021 11:11:54 Titel:
Ist eher so als eine Art Test gedacht. Wir gehen auch nur Freitag bis Sonntag und die Anfahrt ist schon 5h. Ein Auto ist ausserdem ein normaler Landcruiser J95 ohne Modifikationen, ausser MT Reifen. Der Fahrer ist noch nie im Gelände gefahren. Das Ganze etwas langsam angehen ist sicher besser, als gleich alles zu überstürzen. Zudem finden wir Weltkriegsforts usw. sehr spannend.
Mit dabei seit Anfang 2012 Wohnort: Ptelea Evros Griechenland Status: Urlaub
Fahrzeuge
1. Jeep Wrangler Rubicon
Verfasst am: 07.07.2021 11:38:34 Titel:
melunkai hat folgendes geschrieben:
Ist eher so als eine Art Test gedacht. Wir gehen auch nur Freitag bis Sonntag und die Anfahrt ist schon 5h. Ein Auto ist ausserdem ein normaler Landcruiser J95 ohne Modifikationen, ausser MT Reifen. Der Fahrer ist noch nie im Gelände gefahren. Das Ganze etwas langsam angehen ist sicher besser, als gleich alles zu überstürzen. Zudem finden wir Weltkriegsforts usw. sehr spannend.
Für eine Alpen-Tour braucht ihr keinen aufgerüsteten Geländewagen,
da reicht auch ein SUV mit guten AT`s.
_________________ Gruß aus Griechenland
Werner "Alter Mann"
Wrangler Rubicon JK leicht modifiziert (Rentner Jeep)
Haltet Euch bitte an die Regeln!
Wäre schade, wenn noch mehr gesperrt wird - die Reiseveranstalter, die mit großen Gruppen unterwegs sind, tun beriets ihr übriges. (Meine Meinung - muss nicht von jedem geteilt werden)
1. Grand Cherokee WK2 3.0 Multijet 2. Grand Cherokee ZJ 5.2 3. Wohnwagen Fendt 450 TF 4. QH mit 4x4
Verfasst am: 12.07.2021 13:32:27 Titel:
Hi,
wie kommt an diese Piste am Pic Blanche. Da kommen wir Mitte August dran vorbei. Evtl. machen wir einen Abstecher
nach oben.
Gruß
Hede
_________________ Grand Cherokee ZJ, Bj. 95, weiß, D3, mit 3,5" RE-Superflex Fahrwerk, inkl. oberer einstellbarer Längslenker, Bilstein 5100 Stoßdämpfer, 31x10,5x15 Cooper STT, Rockslider und Skidplate VTG, Detroit TrueTrac HA, das ganze mit AHK als Zugpferd für meine QH, immer öfter auch zum Offroaden.
Update: Winde hinter Stoßstange verbaut und Schnorchel eingebaut.
Update: Neu als Daily-Driver: Jeep Grand Cherokee WK2 3.0 Multijet mit 8-Gang Automat
...und hat diesen Thread vor 1963 Tagen gestartet!
Verfasst am: 13.07.2021 07:32:22 Titel:
Wir waren am Monte Jafferau am Wochenende. Wir sind über die Skipiste hochgefahren, diese Strecke war recht spannend, ab und zu konnte man auch einen Weg wählen, der eine Abkürzung war. Die 2 Jeep haben das alles geschafft. Der Landcruiser J9 auf MT Reifen konnte eine steile Abkürzung kurz vor dem Gipfel nicht meistern, da fehlten einfach die Sperren. Mit dem Landcruiser war es deutlich spannender zu fahren als mit den 2 Jeeps, war einfach anspruchsvoller mit 32" Reifen als mit 35".
Wir haben noch 2 Deutsche getroffen welche ebenfalls mit Jeeps unterwegs waren (wirklich Freundliche Leute) und 2 Italiener mit 30 Jahre alten Suzuki Vitara und einem Mitsubishi, die hatten nur Winterreifen oder alte AT Reifen. Sonst haben wir niemanden an der Skipiste getroffen. Nach dem Gipfel hatte es ein grosses Schneefeld, das musste man umfahren über eine recht steile provisorische Strasse. Ging jedenfalls problemlos mit allen 3 Autos. Viele Italienier wollten da aber nicht mehr weiterfahren, wohl aus Angst unten am Schneefeld stecken zu bleiben.
Es hatte auch sehr viele Endurofahrer und einige Reisegruppen mit bis zu 6 Fahrzeugen was recht nervig ist. Die Ausweichstellen sind ja selten grösser als für 2 Autos. So grosse Gruppen kann man fast nicht kreuzen ohne weit zurück zu fahren. Die restlichen Strecken (Skipiste ausgenommen) sind eigentlich nur Feldwege im Hochgebirge. Der Tunnel ist breit und hoch, sehr einfach zu durchfahren. Die Auffahrt zum Fort Pramand war auch recht spannend, da sie sehr eng ist und teilweise ausgeschwemmt.
Kann ich empfehlen. Wirkliche Geheimtipps findet man darin zwar nicht, aber die Informationen sind recht verlässlich und die Tracks sehr gut.
(Übrigens: lustig so am Rande. Wir waren letztes WE ein bissel unterwegs, und auf dem Colle Finestre – vor dem Einstieg in die Assietta – kommt da so ein lila Defender rauf. Es waren Burkhard und Sabine Koch, die von irgendwo zurück kamen und jetzt "nach Hause" fahren, um das kleine gegen das große Auto zu tauschen ... Haben ein paar Worte gewechselt ...)
_________________ Planung heißt: den Zufall durch den Irrtum ersetzen ...
Gestern habe ich das Buch wieder gefunden. Ist echt super beschrieben. https://www.amazon.de/GPS-Offroad-Reiseführer-Westalpen-Gardasee-Routen-Datendownload/dp/3946816061
Kann ich empfehlen. Wirkliche Geheimtipps findet man darin zwar nicht, aber die Informationen sind recht verlässlich und die Tracks sehr gut.
(Übrigens: lustig so am Rande. Wir waren letztes WE ein bissel unterwegs, und auf dem Colle Finestre – vor dem Einstieg in die Assietta – kommt da so ein lila Defender rauf. Es waren Burkhard und Sabine Koch, die von irgendwo zurück kamen und jetzt "nach Hause" fahren, um das kleine gegen das große Auto zu tauschen ... Haben ein paar Worte gewechselt ...)
quadman hat folgendes geschrieben:
...ja, die waren in den Pyrenäen und haben neue tracks gescoutet... Ist halt schlecht mit nem LKW.
_________________ Warum einfach wenn es umständlich auch geht?