....HI ....Kennt jemand eine empfehlenswerte Overland-Strecke Richtung Kiew ???
... außerdem.....wer Interesse hat, kann sich gerne melden...Kiew/Tschernobyl und zurück, oder wer möchte kann ja weiter oder bleiben oder oder .... Datum wäre 26.05-04.06.22
.....LG
Zuletzt bearbeitet von TG am 19.01.2022 20:36, insgesamt einmal bearbeitet
....HI ....Kennt jemand eine empfehlenswerte Overland-Strecke Richtung Kiew ???
... außerdem.....wer Interesse hat, kann sich gerne melden...Kiew/Tschernobyl und zurück, oder wer möchte kann ja weiter oder bleiben oder oder .... Datum wäre 27.05-03.06.22
.....LG
Servus!
27.05-03.06.22 bedeutet, dass dann irgendwann Abfahrt ist oder ist das die Gesamtzeit für die Anreise nach Kiew? Oder gar Hin- und Rückweg? Also EINE Woche?
Die Ukraine ist auf jeden Fall ein interessantes Reiseland. Bin mehrmals in den ukrainischen Karpaten gewesen. Das würde ich auf jeden Fall mit einplanen auf dem Weg nach Kiew. Auch wenn sich die Gegend ebenfalls touristisch entwickelt hat, gibt es da noch viele tolle einsame Ecken. Also Einreise über Südost-Polen oder die Slowakei.
Schon bei der Anreise kannst Du - entsprechende Zeit vorasugesetzt - natürlich viele Nebenstrecken, z.B. in Polen nehemn und viel anschauen (Ostseeküste, Masuren, Gegend um Bialystok) oder bei Anreise über Slowakei die Tatra usw.
Lemberg ist als Stadt auf jeden Fall auch sehenswert. Weiter Richtung Osten wird es dann schon recht flach, viele Felder. Fand ich weniger spannend und wir sind beim letzten Mal den größeren Strassen gefolgt und dann bei Charkiw (rd. 500km östl. Kiew) nach Russland eingereist.
Odessa und Umgebung und der Weg zur Krim ist mir von anderen Ukraine-Reisen auch in guter Erinnerung - doch das liegt nicht auf dem Weg nach Kiew.
Grüße, Björn
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...und hat diesen Thread vor 1744 Tagen gestartet!
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Verfasst am: 19.01.2022 19:44:31 Titel:
Hi...
also am 26.05 (Männertag) ..nicht 27.5 (habe mich vertan)...wollte ich los .... über Polen ..dachte mir 3-4 Tage hin nach Kiew ...dann 1 Tag Tschernobyl ... und wieder zurück 4-5 Tage ... bin leider "Lohnsklave" und muss dann wieder nach Pfingsten arbeiten ....
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Verfasst am: 20.01.2022 01:14:01 Titel:
Sportlicher Plan, TG. Sind ja schon ein paar Meter von Eisenberg, auch wenn Du immerhin gut 400 km näher dran bist als ich ...
Ich möchte im Sommer auch zumindest einen Abstecher in die Ukraine machen; und zwar von Süden rein, also von Rumänien aus (was der Schwerpunkt des Ausflugs werden soll). – Hab aus grauer Vorzeit (Transsylvania 94 und 96) von der Gegend östlich von Ужгород noch einen etwas zwiespältigen Eindruck im Hinterkopf ...
Naja, schaumermal, wie sich Putin so entwickelt.
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Du kennst die Bedingungen für Tchernobyl? Auf eigene Faust geht das auch bis jetzt nur illegal. Du kannst die Landstraße 56 zur Belarus-Grenze nehmen, da sind aber Straßenkontrollposten, die dir eindringlich zu verstehen geben, weder anzuhalten noch vom Weg abzuweichen. Ich habe da eine Karte mit einem (Zeit)Stempel bekommen, die ich beim nächsten Posten vorzeigen musste. (Zu) schnell fahren, kurz raus springen um sich im strahlenden Moos zu wälzen, geht aber - wenn nicht gerade da ein Kontrollfahrzeug Patrouille fährt :) Von Kiev aus gibt es legal organisierte Touren mit Geiger-Zähler, falls du keinen privaten hast.
tomislaw hat folgendes geschrieben:
Solange sich die Situation mit den russisch-ukrainischen Beziehungen nicht beruhigt, würde ich die Ukraine meiden, egal wie attraktiv das sie ist.
In der vom op genannten Reisegegend spielt das aktuell keine Rolle. Auch in die meisten Gegenden kann man im Moment stressfrei reisen. Grenznah im Südosten kann sich das aber überraschend ändern - das ist nichts für auffällige oder ungepanzerte Fahrzeuge ;)
Spannend ist wohl eher die Grenze nach Belarus. Wenn man dort an der falschen Stelle landet, wird man vielleicht zurück nach Belarus abgeschoben
BJ Axel hat folgendes geschrieben:
Hej, das könnte eine der spannendsten Reisebericht EVER werden!
Meinst du, dass es dort im Knast wifi gibt? Wenn kein Reisebericht kommt, wars sicher spannend. Oder wie von anderen Reisenden, wo Berichte erste 1-2 jahre später kamen, da die unverhofft im Knast saßen. (Nicht UA)
ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Sportlicher Plan
Sehe ich auch so. Von seinem Wohnort ist man entspannt als Alleinfahrer auf der AB in 1,5 Tagen in Kiev. Die gesamte Strecke durch Wald und Feld ist in der angegeben Zeit nur im Dakar-Stil zu schaffen. Da hat man ja aber nix von. Wahrscheinlich ist ein Kompromiss sinnvoll. Bis an die UA Grenze AB als Anreise an einem Tag und dann gemütlich durch die Landschaft weiter. Das ist sehr nett dort. Und viele der Dorfstraßen gehen nach Deutschen Overlander Abenteuer Richtlinien auch schon als offroad durch :D
Rückzu kann man sich ja dann Zeit lassen. In PL ist man dann schnell auf einer Landstraße oder AB zurück auf dem Weg nach DE.
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Verfasst am: 21.01.2022 12:32:15 Titel:
Wenn Du das sagst, ichgebgas, glaube ich Dir das. – Hättest Du bei meinem Plan (südich von RO in die Ukraine einreisen) Bedenken? – Unterschiedliche Quellen sagen da sehr Unterschiedliches ...
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Verfasst am: 21.01.2022 15:35:19 Titel:
ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Wenn Du das sagst, ichgebgas, glaube ich Dir das. – Hättest Du bei meinem Plan (südich von RO in die Ukraine einreisen) Bedenken? – Unterschiedliche Quellen sagen da sehr Unterschiedliches ...
Über Molwanien oder direkt? Richtung Karpaten oder Richtung Odessa?
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Verfasst am: 21.01.2022 17:35:19 Titel:
Matthias hat folgendes geschrieben:
ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Wenn Du das sagst, ichgebgas, glaube ich Dir das. – Hättest Du bei meinem Plan (südich von RO in die Ukraine einreisen) Bedenken? – Unterschiedliche Quellen sagen da sehr Unterschiedliches ...
Über Molwanien oder direkt? Richtung Karpaten oder Richtung Odessa?
Du meinst Moldawien? – Nein, direkt und Richtung Karpaten. Ich hatte an den Grenzübergang Дяково (Dyakovo) zwischen Halmeu und Неветленфолу (Newetlenfolu) gedacht. – Aber wenn das vielleicht bekannt mühsam ist und der Übergang von Ungarn (Tiszabecs - Вилок/Wylok) einfacher wäre, könnte man natürlich auch den nehmen. – Dann muss man aber halt davor bzw danach wieder von HU nach RO. (Allerdings habe ich in Erinnerung, dass das recht schmerzfrei geht ...)
So sehr viele Übergänge zwischen RO und UA gibt's da ja nicht. – Der nächste ist ja dann erst wieder 300 km weiter östlich bei Siret ...
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Zuletzt bearbeitet von ReiseRex am 21.01.2022 19:06, insgesamt einmal bearbeitet
Über Solotwyno bin ich nur einmal gefahren - vor 5 Jahren. War relativ ruhig dort damals, wie's jetzt ist muss man nachfragen oder suchen. Es gibt Webcams an jeden ukrainischen Grenzübergang.
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...und hat diesen Thread vor 1744 Tagen gestartet!
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Verfasst am: 23.01.2022 19:16:22 Titel:
....hi
@ichgebgas..."Du kennst die Bedingungen für Tchernobyl?" ... ja ...ich plane da eine legal organisierte Tour .....
....ansonsten werde ich einfach einmal fahren ...so weit ist es ja nicht ..sind ja 10(zur Not 12) Tage Zeit ...und ich muss ja auch nicht alles durch den Wald fahren
...."Bis an die UA Grenze AB als Anreise an einem Tag und dann gemütlich durch die Landschaft weiter." .....so würd es gemacht .......
Lemberg ist als Stadt auf jeden Fall auch sehenswert. Weiter Richtung Osten wird es dann schon recht flach, viele Felder. Fand ich weniger spannend
Sehe ich genauso. Der ukrainische Teil der Karpaten ist auch noch echt schön, da kann man sich etwas Zeit nehmen. Lemberg fanden wir auch großartig. Die Durststrecke bis Kiew haben wir eher im Fast-Forward-Modus runtergespult.
Waren solide, schöne Appartments, das Auto konnten wir dort auf umzäunten, vertrauenswürdigen Gelände parken, nahe dem Hauptbahnhof (dort starten die meisten Tschernobyl-Touren).
Camping in Kiew hatten wir probiert und recht schnell wieder aufgegeben.