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1. Isuzu D-Max 1 3.0D A 2. Ssangyong Rexton W 2.0 A 3. Wolga M21 4. Tatra 603 5. Shiguli 2101 6. Barkas B1000 7. BMW K100 8. Simson SR50
Verfasst am: 24.09.2024 14:33:29 Titel:
Ja, der Zusammenhang ist mir grundsätzlich bewusst ;-) . Allerdings ist es so, dass die Hinterräder mit eben diesem Luftdruck sich deutlich stärker mittig abfahren. Würde auf zu hohen Druck hindeuten ...
Aber egal: die BFG hatten nach gleicher Laufleistung auf dem gleichen Auto mit grundsätzlich gleichem Einsatzprofil nicht nur generell annähernd doppelt so viel Restprofil, sondern eben NICHT diese abradierten Außenseiten.
(Allerdings war auf Sand zu beobachten, dass man da bei den BFG viel weiter runter musste im Luftdruck, weil die halt viel steifer sind, sowohl vom Gürtel, also der Lauffläche, als auch von den Flanken her. Die Toyo sind generell weicher ...)
Und: meine Winterreifen (Cooper Discoverer M+S) laufen sich mit gleichem Druck völlig symmetrisch ab ...
Na egal, ich schau mal, wie sich das mit den Kumho entwickelt ...
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Verfasst am: 24.09.2024 15:56:41 Titel:
Passt bitte bei leistungsstarken Hecktrieblern auf: Mehr Abrieb in der Mitte kann auch bei zu geringem Druck auftreten, weil die sich nach oben/von der Fahrbahn weg wölbende Aufstandsmitte mehr Schlupf und damit mehr Verschleiß hat - weiß heute fast niemend mehr. Hecktriebler werden selten und elektronsich trantionsgeregelt.. Lässt sich nur im Versuch abklären.
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Verfasst am: 30.09.2024 06:20:44 Titel:
Ja, wohl wahr. - Naja, das ist in meinem Fall aber unverdächtig. Hecktriebler ja – aber 155 PS und 260 Nm dürften die Reifen ja eher nicht überfordern ...
Eher ist es wohl in meinem Fall meine Freude an engen Kurven und Kehren auf Asphalt: Es ist ja, vorn wie hinten, primär die Außenseite, die schon langsam kahl wird ...
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Verfasst am: 16.06.2025 23:34:49 Titel:
So - ein Update von mir.
Ich hatte mich für die Kumho AT52 entschieden – Montiert im März zwei Wochen vor meiner Marokko-Mauretanien-Tour. Nun bin ich seit gut einer Woche zurück und kann ein bissel was sagen. Die Reifen haben jetzt rund 13000 km drauf; davon etwas über12000 auf der Tour mit grenzwertiger Beladung im/auf dem Auto. – Sie haben mir dort sehr gut gefallen: Auf Weichsand – den gab's reichlich – sehr angenehm mit mäßig abgesenktem Druck; ich bin meist vorn 1,2 und hinten 1,4 gefahren, auf gemischten Pisten 1,6/1,8. Fährt sich angenehmer als mit Straßenluftdruck (Werksempfehlung 2,2/2,2). Reifenschäden keine, auch keine Einschnitte oder Profilausbrüche erkennbar. Auf Wellblech auch gern mal etwas weniger. – Die Kumhos fahren sich subjektiv im Sand angenehmer als die früher gefahrenen BFG AT2; sie baggern offenbar weniger. (Aber das ist nur mein Eindruck – ich habe sie nicht direkt back-to-back auf dem gleichen Untergrund gefahren.) – Verschleiß ist bisher nicht auffällig; auch die Geräuschentwicklung (etwas leiser als der zuvor gefahrene Toyo, erheblich leiser als der BFG) hat sich nicht verändert. Fahrverhalten auf der Straße sehr ordentlich, bisher auch bei Nässe recht gut. Ich fahre mit Beladung etwas mehr Druck als Werksempfehlung: nämlich 2,3/2,4. Fühlt sich damit exakter an, ohne zu steif zu wirken. Lenken recht ordentlich ein, fast wie ein Straßenreifen, quietschen auch nicht unanständig rowdyhaft.
Zusammenfassend aus meiner Sicht durchaus empfehlenswert.
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Verfasst am: 17.06.2025 07:28:09 Titel:
Hmja, das könnte ich mir vorstellen. – Vom Toyo, mit dem ich nie in der Wüste war, der sich sonst aber recht ähnlich fuhr (nur lauter war), war ich da ja recht enttäuscht ...
Na, schaumermal. Ich werde zu gegebener Zeit berichten ...
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