Interessant.
Wenn ich Golf von Guinea lese, denke ich direkt an Piraterie und prognostizierte Überbevölkerung. Was man nebenbei eben so mitbekommt.
Warum Afrika? Da gäbe es doch weniger stressige Alternativen mit alterstauglicherer Infrastrukur.
“Eure Frage”
1) aus Erfahrung klingt das zu knapp bemessen für den Anfang bei fast Null.
“Abschließende Fragen”
1) Die üblichen Verschiffer bieten zB. Namibia als RoRo an, afair. Und was ist mit den ganzen Autoschleppern, die aus verschiedenen europäischen Häfen starten. Das ist alles RoRo, afaik. Da sollten sich doch Informationen finden lassen.
8) Nichts sichtbar wertvolles dabei haben ist der beste Schutz. Wird bei euch allerdings schwierig.
Sichere Passagen wird dir niemand sicher nennen können. Ich habe vor 30 Jahren eine ähnliche Route geplant (Kap-Kap). Das, was Deutsche gern als “Sicherheitslage” bezeichnen, war jeden Tag anders und ändert sich heute genau so schnell. Mit Zeitdruck wird das schwierig, da man vermutlich öfter mal flexibel und großräumig umplanen muss.
9) Keinesfalls.
10) Laut youtube sind doch aktuell und in den vergangenen Jahren scharenweise deutsche Influenza mit DE Kenzeichen auf dem Weg nach Süden. Ich kann mich bei keinem erinnern, andere Kennzeichen gesehen zu haben. Auch nicht bei NL oder UK Kennzeichen. Vielleicht mal bei yt recherchieren und die vanlife-Gestressten direkt anschreiben.
“ich gehe nicht zurück”
Das habe ich schon so oft für viele Teile der Welt gehört und war mit viel Leid und einem hohen Prozentsatz Rückkehrern verbunden. Teils nach Wochen, teils nach Jahren.
Einer der größten Fehlereinsichten im Nachgang war oft, dass man das Ziel nicht genau kannte. Menschen, die sich die Zielgegend vorher genau angeschaut haben, erst durch kurze Urlaube, dann durch monatelange Aufenthalte, waren da erfolgreicher, haben schon hilfreiche lokale Kontakte geknüpft und konnten einschätzen, ob das machbar ist – oder nicht. OK, auch nicht alle, aber viele.
Ich sehe euer Vorhaben als schwierig an. Vor allem durch die Faktoren Zeitdruck, Unflexiblität (aufgrund der vollbepackten Karavane) und Unkenntnis. Und dann noch eine einzige Person als treibende Kraft. Naja…
Aber, wie heißt es so schön: “Alle haben gesagt, das geht nicht. Bis einer kam und es getan hat.”
Natürlich wünsche ich dir Kraft, Ausdauer und Erfolg bei deinem Vorhaben.
1. 2477ccm díosal, Der Grüne 2. 3959ccm gásailín DerSchwarze 3. 2499ccm díosal, Der Weiße 4. 1328ccm gásailín, Der Kleine 5. 2477ccm díosal, Der Blaue
Verfasst am: 01.04.2025 12:07:40 Titel:
Servus,
mir wäre es für'n 1.April zu viel Schreibaufwand.
_________________ Grüße von Werner, dem Fahrer der:
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Da brauchst du keinen Dag Rogge, da brauchst Du Rudi Kleinhenz als Experten - der war sogar schon in Äquatorialguinea - da kriegt man bestimmt günstig was .
1. Mercedes ML W164 2. Mercedes GLC X253 3. Land Cruiser KZJ 73 4. Land Cruiser RJ 70 5. Punto 16V 6. Pajero V20 7. Golf 7 8. Suzuki SJ 9. MAN TGX 18.400
Verfasst am: 02.04.2025 03:48:16 Titel:
Hallo, hast Du Dich schonmal mit dem "klassischen" Auto- bzw. Werkzeugschieber unterhalten, der in der gewünschten Region Geschäfte macht oder seine Familie lebt?
Am Besten einer der zwischen Deutschland und z.B Nigeria pendelt und der beide Systeme kennt?
_________________ Liebe Grüße Robert
Nichts ist für die Ewigkeit. Nutze Deine Zeit, bleibe in Erinnerung und lebe Dein Leben.
Bewirb Dich doch mal bei VOX " Goodbye Deutschland", die sind bestimmt dankbar. Du hast einen hohen Unterhaltungswert.
_________________
sebbo hat folgendes geschrieben:
generell ist ein suzuki ein scheißhaus und nichts wert. jeder der geld dafür haben will macht dies mit betrügerischem vorsatz.
durch den tausch von geld gegen einen solchen scheißhaufen wirst du mitglied im suzuki offroad club und darfst dich offiziell als nicht ganz dicht bezeichnen :)
gibt es bei dir auch anfrage und antworten die nicht eine halbe stunde lesezeit benötigen ?
die meisten hier werden die ganze geschichte nur überfliegen und dann auf ,,out,, schalten .
X Jahre Bundeswehr, Nato, etc. incl. etlicher Auslandseinsätze.
(....selbst verwundet worden, etliche Kameraden/innen verloren.)
Vor 12 Jahren ohne externe Hilfe einen Hilfsgüter-Konvoi über 3000km in ein Krisengebiet geschickt (Organisation, Streckenplanung, Begleitung, Rückführung).
(Jemand Erfahrenes, der nur 6 Wochen später ebenfalls einen Konvoi in die Nähe schickte, scheiterte brachial an einfachsten im Vorfeld absehbbaren Dingen....)
Vor 11 Jahren eine 182 Seelenstarke caritative Einrichtung (in ebengleicher Region) gerettet (bis 2064, dann endet das Förder-Programm).
Vor 4 Jahren aufgrund staatlich-medialer Inkompetenz ein ganzes Dorf gerettet und 64 Stunden lang versorgt (in Kombination mit 3einhalb Monaten härtestem Hilfseinsatz.)
Mit 2WD (ohne erhebliche Schäden) das geschafft, was Etliche nicht mal mit 4WD schaffen.
Und noch Etliches mehr.
Und dann muß ich so mit mir reden lassen?
Und als Sahnehäubchen mich sogar von jemand Gewissem verhöhnen lassen?
Hier ist jedes weitere Wort zu viel.
Unter Verweis auf ein seinesgleichen suchendes Joshka-Fischer-Zitat:
This was it.
Mit dabei seit Mitte 2008 Wohnort: Donauwörth Status: Urlaub
Verfasst am: 05.04.2025 13:38:47 Titel:
Oooooooh, da habe ich ja eine richtig große beleidigte Leberwurst verpasst.
Euch kann man auch keine 5 Tage alleine lassen. Nun sitzt irgendwo in diesem kalten Netz ein Trooper im Sternenraumschiffseck und weint.
_________________ NEU - vollhysterisches Motoröl 0W-180 - www.power-trax.de
Vergoldete Ärsche im Sechserpack!
Oooooooh, da habe ich ja eine richtig große beleidigte Leberwurst verpasst.
Euch kann man auch keine 5 Tage alleine lassen. Nun sitzt irgendwo in diesem kalten Netz ein Trooper im Sternenraumschiffseck und weint.
Du hast 100 kByte feinste Comedy verpasst.
Ich glaube zusammengefasst ging es darum: Auszuwandern nach Mittel-Afrika, wo man aber sicher vorm Klimawandel (sic) ist um dort die "Dag Rogge"- Religion zu etablieren. Auf dem Weg dahin würde man Ländern queren, die jeder Besucher erschaudern lassen.
Das (sic) bezieht sich darauf, dass das genau die Region ist, die als erstes und stärkstes betroffen ist.
Dann ging es noch um Anhänger, neue Kumpels, die mitmachen wollen und in der "Kommune" Fähigkeiten einbringen können. Aber nur mit geprüftem Gesundheitstest und Survival-Ausbildung.
Alles sehr realitätsnahe und liebenswert ausgearbeitet.
Also wenn es um einen Uwe Boll SciFi Film gehen würde.
So meine neutrale Zusammenfassung als Mitleser.
_________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.