Aber sicher doch. Ich habe doch keine Geheimnisse. Es wird natürlich auch wie schon beim G eine reichlich bebilderte Geschichte geben. Ich habe aber noch keine Ahnung wann ich mit der Arbeit am Mog beginne. Als erstes kommt auf jedenfall der Kran runter und wird verkauft damit ein bischen Geld zum Ersatzteilkauf da ist.
So, am Wochenende mal ein paar Kleinigkeiten gemacht und mal ein bischen die Technik begutachtet und wie man auf den Bilder sieht, den Wagenheber für die Hinterachse getestet. Heben tut er gut, nur das Öl kann er nicht so gut bei sich behalten.
was ist denn bei dir Standardbereifung? Die Dunlop sind in der Größe 405/70-24 und ob die genug Luft haben kann ich nicht sagen, da ich es nicht geprüft habe.
Gegenüber meinem G wirken sie jedenfalls sehr groß.
Kennst du noch jemanden, der ein Getriebe zu verkaufen hat?
Das Getriebe welches verbaut ist, ist ein UG 3/40 (Auto ist Bj. 1982) aber ein UG 3/65 wäre schon schöner. Mir würde aber erstmal ein preiswertes aber funktionierendes UG 3/40 reichen.
Den "Wagenheber" und die Winde wollte ich zum Holzrücken dranlassen. Übrigens Winde, kennst du die hier auf den Bildern? Ich suche dazu Unterlagen und Informationen, denn ich würde die ganz gerne in die mitte im Rahmen einbauen und suche dazu möglichst viele Tipps.
Mit dabei seit Ende 2007 Wohnort: Norge Status: Urlaub
Fahrzeuge
1. Tesla Cybertruck 2. Volvo TGB 11/11 Panzerjäger
Verfasst am: 22.06.2010 05:57:08 Titel:
@Daniel
Schade. Ich dachte der Mog sollte ein Breslau-Fahrzeug werden. Da hätte ich dich
gerne um die störende Bergstütze erleichtert :-)
Hmm wenn Werner nicht mehr weiss, was sie da verbaut haben, dann wirds
schwierig. Da kannst du höchtens in der Unimog-Community noch fragen.
Zum Umbau in den Rahmen ist eigentlich nur Kreativität und mechanisches Wissen
nötig. Wenn man dazu noch die Aufbaurichtlinien von Daimler liest, kann man quasi
jede Winde in den Rahmen setzen.
So wie bei mir
Das ist auch reines Custom-Design von einem fähigen Schrauber. Er hat den
Rahmen der Winde an die Rahmenkröpfung des Mogs angepasst und mit
entsprechend großen Platten und hinreichender Anzahl von gut dimensionierten
Schrauben seitlich angeschraubt.
Aktuell ist übrigens der Tank aus dem Bild grad rausgeflogen und mußte einem
300l Actros-Tank weichen, wo auch die Schrauben der Windenplatte und die
Halterung der Rautenlagerung für die Wippenhalterung des Tanks benutzt wurde.
Gleiches auf der anderen Seite. Also zwei Mal 300l.