KRKW hatte imho oft den OM366 drin und meines Wissens nach auch eine längere Achsübersetzung
_________________ Gruß ........................
Henning
"Ich will schlafend sterben,wie mein Opa; und nicht kreischend und schreiend wie sein Beifahrer "
Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was du daraus liest.
Wenn ich die Bilder von den BWlern so recht im Kopf habe, dann sitzen
die Winden vorne auf der Stoßstange und sind Zapfwellen angetrieben.
Alternativ zu den mechanisch angetriebenen Winden gibts die hydraulischen.
Entweder du hast vorne auf der Riemenscheibe eine Hydraulikpumpe und
auch den Hydrauliktank, oder es sitzt auf dem Hauptgetriebe ein Nebenabtrieb
der die Pumpe antreibt.
Zu sehr solltest du denn 1300er nicht abspecken, weil du dann Geländefähigkeit
verlierst.
Außerdem sind Mogs etwas kopflastig. D.h wenn du hinten massiv abspeckst und
vorne dann noch ne schwere Winde draufsetzt, dann kann es dir passieren,
daß dein Heck vor dir den Berg runter ist.
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1. Tesla Cybertruck 2. Volvo TGB 11/11 Panzerjäger
Verfasst am: 24.02.2010 12:12:33 Titel:
@st.alban:
Du meinst sowas
dann aber auch nen passendes heck einbauen.
Wenn ich mich recht entsinne, dann sitzen die meisten Rahmenwinden beim
Mog eher direkt im Heck.
Es sei denn du hast eine Treibmatic, die sich kaum sinnvoll nachträglich einbauen
lässt.
Andere Rahmenwinden, die ich bisher gesehen habe, sind eher sowas wie die
Doppelwinden von Glogger für den Forsteinsatz. Diese bauen dann meist sehr
hoch.
@christian: genau so stell ich mir das etwa vor! hast du da noch ein paar bilder von?
ich hab den mog ja noch nicht, wir können ihn voraussichtlich gegen ende jahr übernehmen wenn alles klappt! ist das TLF unserer dorffeuerwehr... pumpe und aufbau kommen runter und dann wird umgebaut...
hab gesehen, dass du im unimurr-forum auch am start bist! da werd ich bzw. mein kollege "Tschounes" zu gegebener zeit dann dumme fragen stellen!
Also Hydraulikpumpe über Keilriemen antreiben macht für einen Wettbewerbsmog keinen Sinn, denn wenn du im Wasser stehst und die Winde muß richtig ziehen werden die Keilriemen durchrutschen und dann winscht sich da nicht mehr viel. Die Hydraulikpumpe sollte man da schon über den schnellen Nebenantrieb betreiben. Die 1300er von der Feuerwehr (Rüstwagen) hatten immer die Winde im Rahmen hinten verbaut und dann das Seil nach vorne. Man kann damit aber nicht nach hinten winchen. Neulich stand bei ebay mal eine Rahmenwinde drin von Werner die saß unter der Pritsche direkt hinter dem Getriebe die ging erst nach hinten auf eine Rolle und dann nach vorne. Machte einen sinnvollen Eindruck für einen Wettbewerbsmog.
Bei den BW-1300er ist bis einschließlich Bj.87 der OM352 verbaut als Sauger mit 131PS danach kamen die OM366 mit Turbo und 136PS die auch immer die schnellen Achsen haben, da der OM366 nur noch 2400 U/min dreht und der OM352 2800 U/min. Die Motoren wurden so in den Krankenwagen wie auch den Pritschenwagen so verbaut.
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Verfasst am: 24.02.2010 22:19:33 Titel:
nitrox hat folgendes geschrieben:
Warum verliert er Geländegängigkeit wenn er leichter wird?
Weil er mangels Gewicht nicht mehr richtig verschränkt?
Genau. Meiner fing erst nach dem Gewicht der Winde, der Rautenlagerung, der 100kg Kugelkopf-AHK
und den zwei Reifen mit Felgen den Geländebetrieb wenisgtens wieder ein bischen auf.
Davor hat er in jeder kleinen Pfütze das Bein gehoben.
nitrox hat folgendes geschrieben:
Was hast du für ne Reifengröße drauf? Paßt das bei original Übersetzung oder muß man was ändern?
Statt dem U1300 nen anderen Mog kaufen. Das ist nen U1750L / 437.
Reifen sind 445/70R24 XM47
Du müsstet die Hütte 10cm höher setzen
andere Achsen drunter montieren. Der U1300 hat 6-Loch, der hier 10-Loch Achsen.
dazu sollten es 200er Achsen sein, damit er die Reifen auch verträgt.
Dazu solltest du auf 168Ps aufrüsten. D.h beim U1300: Turbo plus Kolbenbodenkühlung,
andere ESP
Nur mal so im ersten Ansatz. Hab sicher noch was vergessen.
nitrox hat folgendes geschrieben:
Gibt es ne Möglichkeit halbwegs die Kilometer zu schätzen wenn man der Tachonangabe nicht traut?
Beim Unimog sind eher die Betruebsstunden interessant, weniger die KM.
Arbeitstiere haben wenig KM aber viele Betriebsstunden
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Verfasst am: 25.02.2010 10:44:36 Titel:
nitrox hat folgendes geschrieben:
Die BW Mogs haben aber keinen Betriebstundenzähler, deshalb frag ich.
Die haben nix vorne direkt am Motor ??
So genau hab ich mit BWler bisher nicht angeguckt.
nitrox hat folgendes geschrieben:
So groß müßen die Reifen ja net sein, 14.5R20 sollte gehen und sieht man öfters auf den 1300.
Ja. Trotzdem mal in den einschlägigen Foren nachfragen, was die Achsen und die
Portale so vertragen.
nitrox hat folgendes geschrieben:
Zu dem Gewicht, Hellgeth bietet weichere Federn an, damit sollte er ordentlich verschränken.
Mehr Mog wie nen ex BW kostet leider auch mehr Geld
Mehr Hellgeht in einem BW-Mog kostet noch mehr Geld :-)
Man muß nicht undingt Hellgeth-Feder kaufen, um weichere Federn zu bekommen.
Da bietet das Haus mit dem Stern noch jede Menge Auswahl.
@St.Alban
Nur mal so zur Dimension. So sah die Winde ursprünglich mal aus. Die wurde
mit deinem Gabelstapler hinten in meinen G geschoben und passte exakt
durch die Hecktür. Sie hätte keinen Zentimeter höher oder breiter sein dürfen.
Wir haben die Rahmenkröpfung des Mogs auf das untere Gestell aufgezeihnet und
dann passend weggebrannt.
Dann wurde sie seitlich mit 10mm Blechen soweit aufgedoppelt bis sie genau
die Rahmenbreite hatte.
Dann kamen außen noch auf beide Seiten 10 oder 12mm Bleche drauf, die das
ganze dann mit dem Rahmen verbunden haben.
Wie man sieht auch mit jeder Menge Schrauben von ganz bösem Kaliber
Das Seil geht erst nach hinten weg, läuft dann über die Umlenkrolle die wir aus
einem Magirus 170D11 geklaut haben, um dann im Bereich der vorderen
Zapfwellen nach vorne zu laufen.
Dort findet sich dann auch die Propellerrolle aus dem 170D11.
Wir haben dem Getriebe einen schnellen Nebenabtrieb spendiert, der dann
über Kette oder Keilrihemen die Hydrauklikpumpe antreiben wird.
Im Rahmen liegt dann noch ein großkalibriger Elektrohydraulikkühler (50x50cm)