Die Anmeldungen zur Breslau werden Anfang nächster Woche starten.
Bedingt durch die neue Breslau 500, kam es zu einigen Mehraufgaben und der eigentlich für Februar geplante Start wurde verschoben. Wie man so schön sagt, holt einen die Realität gerne mal ein. Und wir wollen ja die Hausaufgaben fertig haben, bevor wir sie online stellen.
Was die Kosten betrifft - 2500 Euro bei den Fahrzeugen sind ohne Service.
_________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
wahrscheinlich ist die Frage überflüssig, aber ist es vom Streckenverlauf her
inzwischen möglich, als Fahrer des Rennautos auch das Servicefahrzeug umsetzen zu können?
Oder enden die Etappen teilweise direkt im neuen Camp, so dass es organisatorisch nicht geht?
Wenn ich das Reglement richtig verstanden habe wurden die Anforderungen für den Käfig nochmals ehöht.
Also kann man nicht mehr mit dem Käfig von der letzten Saison fahren?
Mit dabei seit Ende 2008 Wohnort: Bundesautobahn Status: Urlaub
Fahrzeuge
1. 900 Saab 2. 1113 Merceds
Verfasst am: 09.03.2018 08:25:27 Titel:
So wie ich das zuerst gelesen habe, ist der Bau des Käfig nach FIA Appendix J nur "highly recommended" und dieser dient auch nur als
"guideline":
General technical regulations 2018:
6.3.
All SSV, Cars and all Trucks must be fitted with a roll cage.
Specifications of the roll cage in the FIA Appendix J are highly recommended. See appendix 4 for details.
Appendix 4 roll cage:
1.1.
The following material is a quote from the FIA Appendix J Article 283
–Safety equipment for Cross-country vehicles.
For Trucks please refer to FIA Appendix J Article 287 -Cross‐Country Truck Technical Regulations. The texts have guidance purposes only.
1.2.
The roll cage does not require any homologation/ technical passport
dann steht da aber:
1.3.
Acceptable roll cage for the cars will be the one which have “the basic structure” stated in p.3.1
plus “diagonal members” stated in p.3.3.1. The chief scruteenier will inspect each roll cage for compliance considering the vehicle weight, class and category.
... na gut, kompletter Käfig und Diagonalen machen ja auch Sinn.
1.4.
External roll cages are allowed for extreme class and Cross-country Trucks category
das wiederum find ich komisch formuliert, aussenliegende Käfige nur für LKW ?
Wenn ich das Reglement richtig verstanden habe wurden die Anforderungen für den Käfig nochmals ehöht.
Also kann man nicht mehr mit dem Käfig von der letzten Saison fahren?
Hatte letztens mal Zeit und habe mir das Reglement nochmal zu Gemüte geführt und übersetzt.
Die Käfige müssen nach dem Punkt 3.1 aufgebaut sein.
Pflicht ist auch die Diagonale / Kreuz unter 3.3.1
Der Käfig wird dann bei der Abnahme geprüft ob er für das Fahrzeug passend ausgelegt ist von der Stärke usw.
Wenn der Käfig wie oben beschrieben ist darf gestartet werden
Alles andere z.B. Dach Verstärkungen oder Tür Verstrebungen sind nicht zwingend aber empfohlen.
Und ich schließe noch eine Farge an.
Weiß jemand ob es die Möglichkeit gibt für den Service an interessante Stellen zu kommen und dann Live zuzuschauen.
Zum Beispiel mit einem fahrzeug der Orga o.Ä
Denn auch für den Service soll es ja nett sein, ist ja schließlich auch deren Zeit.
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1. D 2. E 3. F 4. E 5. N 6. D 7. E 8. R 9. Sabo 2-Takt-Rasenmäher
Verfasst am: 18.03.2018 16:58:55 Titel:
Externe Käfige nur für Extreme-Class und für LKW.
Ich finde das Reglement bezüglich des Käfigs zeitgemäß. Die Autos werden immer schneller, da ist die Zeit der Wasserrohrkäfige endgültig vorbei. Ich habe leider in den letzten Jahren einige wirklich fies verbogene und gerissene Selbstbaukäfige gesehen. Das muß nicht sein.
_________________ Ich fahre immer nur so schnell wie es geht - nie schneller
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1. D 2. E 3. F 4. E 5. N 6. D 7. E 8. R 9. Sabo 2-Takt-Rasenmäher
Verfasst am: 19.03.2018 06:41:07 Titel:
Ich denke mal, externe Käfige sind in der CC nicht erlaubt, weil es in der Regel keine Möglichkeit gibt, reglementkonforme Diagonalen einzubauen. Paradebeispiel sind da die Safety-Devices Käfige. Sauschwer und wenig stabil. Beim LKW ist das anders, da sitzt im Prinzip das komplette Führerhaus in einem Käfig mit allen Diagonalen.
In der Regel läßt sich aber jeder Käfig der mal halbwegs mit Hirn gebaut wurde mit sehr wenig Aufwand und der einen oder anderen nachträglich eingeschweißten Strebe auf den aktuellen Sicherheitsstandard bringen.
Meiner Meinung nach haben die Komissare bei etlichen Amateurveranstaltungen in den letzten Jahren sehr viele sicherheitstechnisch bedenkliche Dinge einfach durchgewunken um niemanden nach Hause schicken zu müssen.
Ich würde, so wie das bei der ElChott vor Jahren mal war, die Autos mit eklatanten Sicherheitsmängeln aus der gezeiteten Veranstaltung nehmen und in der Touristenklasse starten lassen.
Gibt zwar immer Meckereien, führt aber letztendlich zum Ziel die Veranstaltungen sicherer zu machen.
Ein klar formuliertes Reglement das lange genug vorher bekannt ist, ist die richtige Voraussetzung dafür. - Wie bei den RBI-Veranstaltungen.
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Und ich schließe noch eine Farge an.
Weiß jemand ob es die Möglichkeit gibt für den Service an interessante Stellen zu kommen und dann Live zuzuschauen.
Zum Beispiel mit einem fahrzeug der Orga o.Ä
Denn auch für den Service soll es ja nett sein, ist ja schließlich auch deren Zeit.
Nein keine Chance mit der Orga zu fahren.
Es gibt teilweise Zuschauerpunkte die man anfahren kann.
Die Ex-Käfige sind bei den LKW aus dem Grund erlaubt weil manchmal nicht möglich ist einen so stabilen Käfig in ein so kleines Führerhaus zu bekommen.
Und zum Durchwinken; es sind viele dazu verpflichtet worden eine Strebe einzuschweissen ect. in Ihre Serienkäfige(Jeep/SBS) und erst dann durften sie starten. Die Zeiten einer Amatuerrallye sind vorbei und die Regeln aus dieser Zeit auch.
Egal welche Klasse es ist viel schneller geworden