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1. Volvo XC60 2. Y60 kurz in D, Landcruiser 79 V8 in Südafrika
Verfasst am: 01.01.2025 05:52:14 Titel:
Ja - ich habe keine hier!
Die chemische Entlackung ist halt etwas für Faule oder für sehr feine Oberflächen.
Mit dem Aggresso kam auch noch der ganze Rost mit runter, der entweder schon vorher da war oder sich unter Brantho Korrus gebildet hat - was mich wundern würde.
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Rost unter Brantho und Owatrol wäre mir nichts neues. Ich hatte ja damals den Rahmen meines Pajero nach Vorgaben grob entrostet, 2x mit Owatrol und nach der Trocknung mit 3 Schichten Nitrofest eingepinselt. Das Zeug kommt nun, nachdem er jahrelang in der Garage stand, in einem Mal herunter.
Klar sind es nun fast 10 Jahre, aber da denke ich eher an neue Anrostung, als wenn es in einem Blatt herunterfällt.
Für das Entlacken pulverbeschichteter Felgen, habe ich mir mal in Polen ein No-name Produkt gekauft, in der Hoffnung, die haben nicht so einen fast essbaren Pudding wie wir in Deutschland. Damit habe ich zwar einige Schichten gebraucht, aber es ging dennoch herunter.
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Verfasst am: 02.01.2025 07:14:36 Titel:
Nun ja, was der Hersteller verspricht und was dann tatsächlich Realität ist....
Owatrol ist gut für "leichten Falzrost". Dann ist es gut, weil es einfach auch keine Alternative gibt.
Aber am Unterboden kann man es nur nutzen, wenn man regelmäßig nacharbeitet.
Als Hohlraumversiegelung ist es gänzlich ungeeignet.
In Südafrika nutze ich einen Mix aus Leinölfirniss und Terpentinersatz gegen Rost - auch in Hohlräumen.
Dort gibt es keine Alternativen und jedes Jahr lege ich mich mal eine Stunde unters Auto und Sprühe da rum - aber eher für mein Gewissen als sinnvolle Tätigkeit.
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Haftung ist das eine - aktiver Rostschutz etwas anderes.
Was nützt mir die Haftung, wenn es darunter weiter rostet und irgendwann die obere Rostschicht mit der gut daran haftenden Beschichtung abplatzt?
Unter Beschichtungen ohne aktiven Rostschutz rostet es bei (eigentlich über all vorhandener) Umgebungsfeuchtigkeit immer, weil eigentlich alle Beschichtungen mehr oder weniger diffusionsoffen sind.
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Verfasst am: 02.01.2025 10:03:48 Titel:
Und darüber gibt es halt nur wenige wirklich zuverlässige Infos.
Nun habe ich im Keller noch ein paar Dosen Brantho 3in1 - aber das scheint laut einigen Tests unter "immer nass" Bedingungen nicht der Beschreibung des Herstellers zu genügen - aber auch hier vorausgesetzt, dass das Mittel richtig eingesetzt wurde. Ein großes Problem bei allen Tests.
Brantho soll z.B. einige Wochen trocknen bei den vorgeschriebenen 3 Schichten, bei Brunox Epoxy heißt es: bis zu mehrere Monate. - Das ist völlig unbrauchbar.
Ich habe nun mal PUR 124 vom Korrosionsschutzdepot bestellt (Nachfolger von POR15).
Wir werden sehen
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