Ich habe mir überlegt, meinem 230 GE einen Pollenfilter/Frischluftfilter zu spendieren;
Meine Befürchtung ist aber, dass der bei Regen nass wird, und ich dann nur noch "nasse Luft" in den Innenraum blase.
Hat jemand Erfahrung damit?
Danke.
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1. G 461 kurz 2. Yamaha Ténéré 700 3. Yanmar Vio25 4. Bergradl 5. Long John(Lastenfahrrad)
Verfasst am: 18.07.2024 13:58:13 Titel:
Diese Filter aus dem Zubehör werden in den Luftansaugkasten unter der Haube gesteckt. Das dichtet nie richtig ab und du kannst dir die Inverstition sparen. Militärfahrzeuge wurden nicht für „Weicheier“ konstruiert.
In staubigen Sommern lege ich einfach ein Filtervlies oben über diesen Kasten. Beim Schließen der Haube wird dieser Filter recht ordentlich in die Gummidichtung gepresst und hält so la-la dicht. Bedingt durch die recht großen Vliesöffnungen kommt immer noch Feinstaub in den Innenraum.
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1. Puch GE 230 (W461) 2. Polaris 570 6x6
Verfasst am: 18.07.2024 16:56:39 Titel:
jkoerner hat folgendes geschrieben:
Diese Filter aus dem Zubehör werden in den Luftansaugkasten unter der Haube gesteckt. Das dichtet nie richtig ab und du kannst dir die Inverstition sparen. Militärfahrzeuge wurden nicht für „Weicheier“ konstruiert.
In staubigen Sommern lege ich einfach ein Filtervlies oben über diesen Kasten. Beim Schließen der Haube wird dieser Filter recht ordentlich in die Gummidichtung gepresst und hält so la-la dicht. Bedingt durch die recht großen Vliesöffnungen kommt immer noch Feinstaub in den Innenraum.
Danke.
Dann werde ich mir zuerst eine neue Dichtung für den Kasten organisieren; die alte ist schon recht zerschlissen..
Den Filter erspare ich mir demnach; Die Variante mit dem Vlies einklemmen probiere ich gerne mal aus..
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Kann ich auch einfach zu 'nem Merc-Händler fahren?
Ps: der orange ist nicht meiner.. aber bei dem sieht mans am besten ;-)
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Verfasst am: 22.07.2024 16:32:55 Titel:
Puch und Mercedes unterscheiden sich dort nur im Emblem. Die einen Puch, die anderen Stern. Ansonsten sind die gleich. Rollen ja auch vom selben Band. Zum Produktionsbeginn haben Steyr-Daimler-Puch und Mercedes vereinbart, daß in bestimmten Ländern SDP anstatt Mercedes draufsteht.
Und bei der Suche danache hab' ich noch etwas entdecken können, eine Filteranlage für diesen Luftansaugkasten Hier
Wird, sofern noch lieferbar, irre teuer sein. Wer weiß?
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Verfasst am: 23.07.2024 08:00:15 Titel:
Danke, das ist mir schon bewusst, dass Mercedes und Puch das selbe sind..
Geh mir mehr darum, hat eine Mercedes-Werkstatt solche Dichtungen an Lager?
Und, hat diese Dichtung einen speziellen Namen? Hat ja eine spezielle Form..
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Verfasst am: 23.07.2024 09:02:42 Titel:
Zitat:
Position 92
in dem freundlicherweise zur Verfügung gestellten link
und
Zitat:
092 ABDICHTUNG ABLAUFRINNE STIRNWAND 600 MM 001 A 00 298 767 51
092 ABDICHTUNG LUEFTUNGSKASTEN 1460 MM 001 A 00 298 767 51
Bezeichnung, benötigte Länge und Artikelnummer... scheint Meterware zu sein.
Was genau fehlt Dir da noch?
Ruf doch mal beim Händler an und frag nach der Nummer...
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Verfasst am: 23.07.2024 09:21:12 Titel:
Sammy2802 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Position 92
Bezeichnung, benötigte Länge und Artikelnummer... scheint Meterware zu sein.
Was genau fehlt Dir da noch? :
Da ich immer dazulernen möchte, dachte ich, die Profilform hat einen speziellen Namen.
aber heisst wohl nur: "Kantenschutz-Dichtprofile mit Dichtschlauch, oben"
klick hier
Ich fahr mal bei meinem Händler vorbei, mit der Artikel-Nummer.
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Verfasst am: 24.07.2024 07:23:57 Titel:
ALso: wenn es sich um eine "Fetzendachl"-Militärversion handelt, ist das ganze sowieso weitgehend sinnfrei.
Ich glaube auch nicht, dass die verlinkte "Luftfilteranlage" in Wahrheit viel bringt. Denn gerade beim 461er G mit der kleinen Heizung ist nach meiner Erfahrung die Vorstellung unrealistisch, dass Außenluft NUR durch eben dieses Heiz-/Lüftung ins Autoinnere kommt. Man macht ja doch immer mal ein Fenster auf – insbesondere, wenn das Auto keine Klimaanlage hat.
Also: zumindest gilt das für mich. Mein Rexton hat eine vergleichsweise sehr ordentliche HVAC-Anlage, und er hat einen originalen Pollenfiter, der auch gut abdichtet. Dennoch macht man hie und da ein Fenster auf, oder auch gelegentlich eine Tür. Das merkt man nach einer Tour in staubige Gegend: Danach ist immer das Armaturenbrett, die Armlehnen, die Instrumente – also eigentlich alles, der ganze Innenraum – deutlich von einer Staubschicht überzogen, selbst wenn man sich sogar bemüht, nicht mit offenen Fenstern zu fahren.
Insofern: IMHO vergebliche Liebesmüh, selbst WENN es funktioniert und abdichtet.
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