Ein Homokinetisches Gelenk, oder auch Gleichlaufgelenk dient zur Drehmomentübertragung "über Eck"
ähnlich einer Kardanwelle.
Mit einem Homokinetischen Gelenk können höhere Knickwinkel bis 40° ausgelichen werden, wohingegen
bei Standartkardanwellen die Beugegrenzen mit 15-20° deutlich niedriger liegen.
Auch ist die Kraftübertragung gleichmässiger als beim Kardangelenk.
Diese Version des Artikels wurde am 14.01.2007 18:58 Uhr von Henning erstellt und ist womöglich nicht aktuell. Klicke auf „Artikel“, um zur aktuellen Version zu gelangen.