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1. 230 GE Classic, Yamaha WR 250F,Yamaha XT 600Z
Verfasst am: 13.01.2009 17:36:26 Titel: Wer fährt auch GAZelle?
Hallo, habe für meine Arbeit (Forstwirt) eine Gazelle bekommen. Wenn ich keine Ohren hätte würde ich im Kreis Grinsen super geiles Gerät! Wo ich bisher hin gucke fahre ich auch hin. Fahrwerk verschränkt für so ein Fahrzeug prima, Sperre und Untersetzung soweit ok, aber die Kupplung scheint mir nicht sauber zutrennen den die Gänge lassen sich sehr schwer einlegen. Wenn ich die Kupplung voll durchgetreten habe und den ersten Gang einlegen will rollt die Gazelle schon an obwohl der Gang noch nicht eingeschoben ist. Habe ich jetzt nur als einziger das Problem oder wer noch? bzw. wer kann mir einen Rat geben woran es liegt das sich die Gänge sehr schwer einlegen lassen? Augenblicklicher Kilometerstand 1700Km.
fährst Du die GAZelle erst seit dem es so kalt ist oder schon länger? Hatte früher das gleiche Phänomen bei meinem HJ60 - lag an der Kälte und dem dadurch zähflüssigen Getriebeöl.
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1. 230 GE Classic, Yamaha WR 250F,Yamaha XT 600Z
Verfasst am: 14.01.2009 17:29:18 Titel: Wer fährt GAZelle
Hallo, Fahre die Gazelle seit Mitte November und hatte von Anfang an dieses Problem. Demnächst ist die erste Inspektion fällig (2000Km) mal hören was der Mechaniker meint. Wie gesagt mir scheint das die Kupplung nicht sauber trennt komischerweise lassen sich die Gänge wenn der Motor/Getriebe kalt ist besser einlegen.
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Verfasst am: 24.01.2009 08:28:58 Titel: Re: Wer fährt auch GAZelle?
Endurist hat folgendes geschrieben:
Wenn ich die Kupplung voll durchgetreten habe und den ersten Gang einlegen will rollt die Gazelle schon an obwohl der Gang noch nicht eingeschoben ist.
Kann eigentlich nicht am Getriebeöl liegen. Bei getretener Kupplung besteht ja keine Verbindung zwischen Motor und Getriebe.
Trennt vielleicht die Kupplung nicht ganz?
Viele Grüße
Micha
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Hallo, vor kurzem habe ich noch über das schwer zu schaltende Getriebe berichtet.Und nun lässt sich dieses nachdem ich spürte das sich das Kupplungspedal ca. 1cm weiter durchtreten ließ schalten wie Butter! Keine Ahnung was das war vieleicht ein Grad im Kupplungszylinder o.ä. Jedenfalls bin ich jetzt mit dem GAZ hochzufrieden. Ein echtes Arbeitstier mit top Geländeeigenschaften und eine für solch ein Fahrzeug sparsamer Verbrauch von 10-max12L/100Km im Gelände / Feld / Wald / Wiese!
Gruss aus Nordhessen.
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Verfasst am: 10.02.2009 11:53:35 Titel: GAZelle, Verarbeitung und Rost...
Hallo, die Verarbeitung im Innenraum ist absolut zweckmäßig nichts weichgespültes. Die Rostvorsorge ist nicht vorhanden,also selbst nachbessern! Zur Zeit hat der GAZ 2400Km gelaufen und die zu 70% über Feld, Wald und Wiese. Rost blüht noch nicht! Was mir noch gefällt ist der einfache Aufbau der Technik soll heißen kannst du reparieren mit nem' Hammer und Draht.
Gruss aus Nordhessen.
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hi roman.hast du schon probleme gehabt.bei uns im ort hat ne stahlbaufirma einen gazellebus wie du gehabt.war mit der steyr maschine.die habe den nach 3 jahre freiwillig abgegeben.stand nur in der werkstatt.obwohl ich denke das es zumindest teilweiße an der fahr und pflegeweiße der leute lag.
hallo dedde, die gazelle ist kein auto für welche, die nur fahren, das möglichst schnell, und sonst nichts am auto machen wie t4 und sprinter fahrer. ist halt ein russ. auto mit mit allen ecken und kanten. einfache primitive technik, muss regelmässig abgeschmiert werden, ist laut und mit wenig komfort. was war schon, radlager, hinten bremsbelag gelöst, türschloss schiebetür, kurbelautomat, deckeldichtung,türgriff...alles nichts besonderes, fast alles durch schlechte verarbeitung und montage. ich habe die euro 3 maschine von andoria, 2,4l und etwa 50 000km weg. ich fahre lkw geschwindigkeit 80-90 km/h und öfter mit anhänger bis
3 000kg.