Reden wir hier von üblichen Chromstahlfelgen oder schon etwas spezielles?
Bei normalen Chromstahlfelgen empfiehlt es sich den Spalt zwischen Außenbett und Stern mit Karosseriekleber zu verkleben, so dringt keine Feuchtigkeit mehr ein, die dann dem Rost die Türe offen hält.
Falls du die Felgen für den Ganzjahresbetrieb nutzen möchtest, wäre etwas einölen im Winter nicht schlecht. Ich rede hier nur von einer dünnen Schicht, die sich nicht über andere Sachen verteilen kann.
Noch dazu wäre es besser beim Wuchten der Räder Klebe- anstatt Schlaggewichte zu verwenden. Durch die Schlaggewichte beschädigt man die Beschichtung nur.
Bei etwas Flugrost auf der Oberfläche bist du mit Autosol auch ganz gut dran.
...und hat diesen Thread vor 3638 Tagen gestartet!
Verfasst am: 07.11.2016 19:44:42 Titel:
Ich habe ja noch keine. Werden gegebenenfalls wohl "übliche"....also 7x 15 oder 8 x 15.
ja, Ganzjahresbetrieb, wobei ich wenig fahre und das Auto trocken steht.
Das mit dem Karosseriekleber und den Auswuchtgewichten sind gute Ideen - danke.
Ich hatte mir generell Gedanken gemacht, weil ich schon manchmal Chromfelgen gesehen habe, die flächig "gesprenkelt" waren (von gleichmäßig verteiltem Rost).
Einölen ist bestimmt auch gut.
Habe schon von Klarlack auf Chrom gelesen. Werden die so ausgeliefert?
Früher hieß es mal, wegen der galvanischen Spannungsreihe wird der Stahl zuerst vernickelt, dann verkupfert und zum dritten verchromt. Dann soll es auch keinen Rost mehr geben. Macht so etwas heute noch jemand?