...und hat diesen Thread vor 1033 Tagen gestartet!
Verfasst am: 31.12.2023 16:18:03 Titel:
marcboessem hat folgendes geschrieben:
Auch geil, zwar keine Leistung und ein wenig sperrig wegen dem Doppelachsaggregat aber mit Ladefläche schon schön. Ist aber dann auch mehr für den Liebhaber, bei dem der Nutzwert nicht an erster Stelle steht. Widerspricht auch dem von mir beschriebenen Idealtyp, den ich nehmen würde.
Fällt leider aus. Ist wohl zu gross und sperrig. Bei der Grösse hatte ich schon an einen MAN KAT gedacht aber die sind ja auch nicht soooo klein und Waldweg ist eben Waldweg :-)
Mercedes Gelände LKW haben in den letzten 10 Jahren durch die Bank alle Sperren und Untersetzung, zumindest die mit AP Achsen. Beim Actros zu 100 %, Axor genau so. Beim Atego musst Du halt gucken, viele haben die vordere Sperre. Durch die Parabelfedern sind die eigentlich recht gelenkig. Stabis ausbauen, eine Federlage entfernen, Achsblöcke einsetzen, längere Briden, dann geht die Kiste schon richtig gut. Der Rahmen verwindet mit, die Antriebsstränge sind ultrastabil. Mit den richtigen Reifen gehen die in den meisten Geländesituationen besser als der Unimog. Zumindest Axor und 14.00 aufwärts.
1. Mercedes ML W164 2. Mercedes GLC X253 3. Land Cruiser KZJ 73 4. Land Cruiser RJ 70 5. Punto 16V 6. Pajero V20 7. Golf 7 8. Suzuki SJ 9. MAN TGX 18.400
Verfasst am: 01.01.2024 10:09:48 Titel:
Hallo,
bei dem Lastenheft....
eine abgeschiedene Berghütte soll umgebaut werden (eine oder doch fünf?)
Alpen (Schotterwege mit Spitzkehren?)
Tiefe Furten (saisonal)
Baumaterial (immernoch Hütte oder schon 300 Zimmer Hotel?)
Abstellmöglichkeit beim Bauern
Da fallen mir ein paar Sachen ein.
Hab auch schon einige Fahrzeuge in den Alpen gesehen.
Ein G90, Actros, Fendt GT hab ich aber noch nicht gesehen.
Die meisten Berghütten und Bergbauern machen so "einfache" Sachen mit irgendeinem Hilux u.ä. Traktor mit Anhänger oder Reform Muli.
Über die 1m tiefe Bachfuhre würden die meisten erstmal ne Brücke bzw. ne Betonröhre (ein) bauen
Mir ist hier die Fahrzeugwahl seeeehr theoretisch....
_________________ Liebe Grüße Robert
Nichts ist für die Ewigkeit. Nutze Deine Zeit, bleibe in Erinnerung und lebe Dein Leben.
Anhänger im Gebirge, bloss nicht, Actros, auch auf engen Wegen, habe ich schon öfters gesehen. Was fahren eigentlich die Baumtransporteure? Lieber zu viel Ladefläche, Geländegängigkeit oder Leistung als umgekehrt. Mit 100 Prozent Fahrgestellauslastung ins Gelände, das machen zu viele "Expeditionsmobil" Fahrer. Im Gebirge wäre bei 50 Prozent die Grenze für mich erreicht. Ein Hilux mit 50 Prozent? Wie oft will der fahren?
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Verfasst am: 01.01.2024 17:08:50 Titel:
Robert Stückle hat folgendes geschrieben:
Hallo,
bei dem Lastenheft....
eine abgeschiedene Berghütte soll umgebaut werden (eine oder doch fünf?)
Alpen (Schotterwege mit Spitzkehren?)
Tiefe Furten (saisonal)
Baumaterial (immernoch Hütte oder schon 300 Zimmer Hotel?)
Abstellmöglichkeit beim Bauern
Da fallen mir ein paar Sachen ein.
Hab auch schon einige Fahrzeuge in den Alpen gesehen.
Ein G90, Actros, Fendt GT hab ich aber noch nicht gesehen.
Die meisten Berghütten und Bergbauern machen so "einfache" Sachen mit irgendeinem Hilux u.ä. Traktor mit Anhänger oder Reform Muli.
Über die 1m tiefe Bachfuhre würden die meisten erstmal ne Brücke bzw. ne Betonröhre (ein) bauen
Mir ist hier die Fahrzeugwahl seeeehr theoretisch....
Eine Hütte aber die muss komplett neu gemacht werden. 80m2 alle neu. und da ich nicht jeden tag rauf und runter will. kostet ja zeit. daher eben die frage nach dem richtigen gefährt. Hänger? wenn ich mit meinem SVR und einem Hänger an eine motocross strecke fahre da wünsche ich mir manchmal keinen hänger zu haben, somit bei der hütte würde ich erstt recht keinen hänger einsetzen. abstellmöglichkeitten beim bauer gegeben aber untem im tal also deutlich über eine stunde entfernt. Erst schotterweg, dann wenn es in den wald geht wird es saisonel nass und schlammig. Im Winter mit schnee. Das mit der Brücke bauen ist keine blöde idee. ABE ran der mir bekannten Stelle zur Überfahrt sind es um die 3m breite. Wäre kein Hinderniss dennoch was zu bauen, aber da sollte ich mal nachfragen ob man das überhaupt darf..
In den Alpen gibt's doch oft Heli Services. Die fliegen das Baumaterial vom Tal auf die Hütten oben. Kostet bestimmt einiges aber dafür spart ihr ne ganze Stange Geld da ihr nicht so ein anspruchsvolles Fahrzeug anschaffen müsst.
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Verfasst am: 01.01.2024 22:01:01 Titel:
micwill hat folgendes geschrieben:
In den Alpen gibt's doch oft Heli Services. Die fliegen das Baumaterial vom Tal auf die Hütten oben. Kostet bestimmt einiges aber dafür spart ihr ne ganze Stange Geld da ihr nicht so ein anspruchsvolles Fahrzeug anschaffen müsst.
Also ich hätte ja lieber das Fahrzeug. Dann könnte ich das danach noch als Wohnmobil nutzen.
Beim Heli wird es schwierig da eine Dusche einzubauen... :)
Mit dabei seit Mitte 2012 Wohnort: Weissenborn Status: Urlaub
Fahrzeuge
1. Toyota HZJ 79 2. Ford Ranger 2AW 3. Nissan D401 4. Ssangyong Rodius 4WD
Verfasst am: 11.01.2024 12:10:10 Titel:
Ist die Anfrage noch aktuell und ernst gemeint oder war das alles nur ein Jahresend/Neujahrs Spass?
Mit meinem Toyota HZJ79, Innovation Campers Wohnaufbau, Schnorchel war ich ein Jahr in Australien unterwegs und hatte mehrfach Wasserdurchfahrten um 1 Meter zu bewältigen. Da begann dann allerdings das Heck aufzuschwimmen. Bei starker Strömung wäre es unangenehm geworden.
Nur mit Pritsche und Ladung wäre das nicht passiert, aber der Aufbau war halt rundum dicht.
Ich würde nach einem Single Cab Pickup schauen, die haben mindestens 1t Zuladung und um die 2,20 bis 2,30 m Pritschenlänge, Schnorchel dran bauen. Ein Diesel darf auf keinen Fall Wasser in die Ansaugluft bekommen, das führt zum sofortigen Exitus.
Isuzu D-Max, erste Generation, Hilux, Ranger. Navara und Mitsubishi KAOT eher nicht.
Bei Wasserdurchfahrten kann es auch Probleme mit dem Kühlerlüfter geben, wenn der bei heißem Motor eingeschaltet ist und plötzlich Wasser fördert, statt Luft, kann er den Kühler schreddern. Elektrolüfter mit Kunststoffflügeln sind weniger gefährlich.
Die Getriebeentlüftungen wurden schon erwähnt.
Eventuell sind verstärkte Federn an der Starrachse hinten notwendig, wenn du meist mit mehr als 500 kg Last unterwegs bist. Eine zusätzliche Blattfedernlage zum Beispiel. Und verstärkte Dämpfer.
Wenn dann wirklich mal was ansteht, was der Pickup nicht kann, wird ein Bauer der Umgebung mit Trecker und Anhänger helfen. Das ist auf die Dauer auch günstiger, als einen 7,5t bis 12t LKW vorzuhalten.