Hallo kein Problem, allerdings sind Suzuki nicht gerade teuer und schon eher ein Produkt zum Runtercrashen.
Mahindras sind halt zu selten und zu schade dazu, allerdings im Gelände vielfach belächelt, von anderen 4x4 das hört dann auf wenn der Mahindra locker an ihnen vorbei fährt.
Hallo kein Problem, allerdings sind Suzuki nicht gerade teuer und schon eher ein Produkt zum Runtercrashen.
Mahindras sind halt zu selten und zu schade dazu, allerdings im Gelände vielfach belächelt, von anderen 4x4 das hört dann auf wenn der Mahindra locker an ihnen vorbei fährt.
Nur zum schrotten ist das Auto nichts.
Gruß
Armin
Wer den Mahindra verkennt, hat selber schuld. Nur eines hat er, womit ich mich nie anfreunden könnte: diesen Rödel-Diesel, der die ganze Umgebung erzittern läßt. Dann vielleicht doch ein CJ5 als Alternative....
_________________ Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.
Der Wunsch, Andersdenkende an den Bäumen baumeln zu sehen, hat schon oft zur Tat geführt.....
Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Schorndorf Status: Verschollen
Fahrzeuge
1. LR 110 td5 '06 2. Mahindra CJ 340 rot
Verfasst am: 10.08.2006 06:28:54 Titel:
Nun habe ich den Thread eben erst gesehen und muss mich auch dazu einmischen, denn ich habe einen Mahindra!
Aus der Gelegenheit heraus gekauft vor ca. 6 Jahren und seither mit meinem Mahi alle Jahre wieder im Gelände unterwegs.
Es gibt mit Sicherheit bessere Fahrzeuge fürs Gelände, mit Sicherheit aber auch viele schlechtere.
Das große Manko sind die Bremsen: 4x Trommelbremsen. Einmal ne Runde durch Saverne (sandiges Gelände) bedeutete Beläge wechseln, welche man aber selbst belegen konnte.
Abhilfe hat hier bei mir der Umbau auf Scheibenbremsen vorne gebracht. Das ist natürlich um Welten besser.
Achsen sind Dana Achsen drin. Im Vergleich zu LR z.Bsp. bei unserer letzten Ausfahrt nach Peckfitz habe ich noch nie eine Steckachse abgerissen, bei 2x LR war dies der Fall. In Eisenberg auch häufiger zu beobachten.
Der Motor (Peugeot Saugdiesel 2,1l) ist zugegebener Maßen kein Highlight. Nachdem ich diesen aber vor 3 Jahren "versenkt" habe ist nun der 2,3 l Diesel vom Ford Sierra (auch von Peugeot, gleicher Block, problemloser Einbau) drin. Es sind zwar nur 200 ccm mehr, aber die Drehmomentkurve ist eine ganz andere.
Ja er ist bretthart, aber wir sind doch keine Weicheier...
Verschränkung ist opti und mit Sperre, Seilwinde und MT 31x10,5 x 15 von Colway scheue ich eigentlich keinen Vergleich im Trial mit anderen "seriennahen" Offroadern.
Für ne Wüstendruchquerung würde ich allerdings n anderes Auto nehmen.
Im Sommer auf der Strasse cruisen, ohne Dach, ohne Türen, und diesem Sommer bei den Temperaturen ohne Scheibe nicht zu vergessen.
Hoffe konnte somit auch mal was "positives" zu diesem CJ Nachbau beitragen.
Achsen sind Dana Achsen drin. Im Vergleich zu LR z.Bsp. bei unserer letzten Ausfahrt nach Peckfitz habe ich noch nie eine Steckachse abgerissen, bei 2x LR war dies der Fall.
Hoffe konnte somit auch mal was "positives" zu diesem CJ Nachbau beitragen.
Hmmm, ich hab´s leider geschafft, die Steckachse zu brechen. Auf der Straße bei 60km/h... Vielleicht eine Vorschädigung durch die 100% Sperre...
Ein feines Auto, mit dem ich in vier Jahren 122.000 km gefahren hatte
Gruß Stefan
(Um auf die Anfangsfrage Bezug zu nehmen: ERHALTEN)
Stefan da war dann wohl echt die 100% Sperre mal drin wo und wann sie nicht drin sein sollte.
Beim Mahindra brechen die Steckachsen sehr sehr selten.
Selbst in der Untersetzung wo das Wägelchen dann ja auch echt Kraft auf die Bauteile bringt.
Und selten wird er auch so langsam, der Mahindra.
Schade D ist einfach kein Platz mehr, für einfach gestrickte Autos die mal bezahlbar waren und einfache Technik haben.
Die Zeiten gehen leider leider unaufhaltsam vorbei.
Das betrifft für meinen Geschmack nicht nur Mahindras, sonders auch die so genannte Youngtimer Szene wos klasse Autos hat die auf einmal die ganze Welt zerstören, und beim einsteigen schon tödlich sind. (ironie)